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Gewinnt eine Wohnzimmerlesung mit Oswald Henke

09.04.2010 16:27 von sternblume (Kommentare: 6)

Oswald Henke zu Besuch?


Eine große Pfütze Herzblut im Wohnzimmer gefällig? Oswald Henke-begeistert? Und: sozial aktiv?

 

Wenn du diese Kriterien mit einem klaren „Ja“ beantworten kannst, haben der Culex – Verlag und das Orkus-Magazin etwas für dich. Du hast nun die Möglichkeit, dich bei einer ganz besonderen Aktion von Oswald Henke (u.a. HENKE, fetisch:Mensch, Goethes Erben) einzubringen und eventuell eine Wohnzimmerlesung des Künstlers in deinen trauten vier Wänden zu gewinnen. Allerdings handelt es sich nicht um ein konventionelles Gewinnspiel.

 

Oswald Henke gibt und nimmt gleichermaßen; du musst dir deine Lesung verdienen. Oswald bietet dir die Lesung im Gegenzug zu einem sozialen, engagierten und aktiven Projekt an, das ihn davon überzeugen muss, dass du ein helfender Mensch bist. Es gibt keine Richtlinien, wie dieses Engagement auszusehen hat, einziges Prinzip ist, dass es der Gesellschaft oder dem Leben einzelner dient, sozial und am besten kreativ sein sollte. Du hilfst, bist engagiert und sozial? Dann stell Oswald Henke dein Projekt/ deine Tätigkeit vor und bezahle damit eine ganz persönliche Leseperformance in deinem Wohnzimmer. Oswald wird die kreativste und nutzvollste Tätigkeit im sozialen Bereich auswählen und damit den „Gewinner“ küren.

 

Je nach Größe deiner Bleibe sollte die Teilnehmerzahl dabei nicht unter fünf und nicht über zwanzig teilnehmenden Zuhörern liegen. 

 

Du hast schon eine Idee? Dann schnell auf Kontakt geklickt und die Idee erklärt. Unter allen Einsendungen wählt Oswald Henke dann am Ende einen Sieger aus. 

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Kommentar von Moonchild | 11.04.2010

absolut tolle idee.
aber jeder ist ein sieger, der sozial engagiert ist- obgleich für einen einzelnen oder in der gesellschaft.
wohnzimmerlesung- was für eine wunderbare vorstellung... ;)

Kommentar von Schmidtbauer | 13.05.2010

Jede Lesung ist etwas ganz besonderes.
Und dafür möchte ich ganz sehr danke sagen.Mein Helferkomplex hat mir schon den ganz zum Therapeuten beschert.Ich bin nicht verrückt im eigentlichen Sinne, aber verückt genug um aller Welt helfen zu wollen.Damit stelle ich mich massiv in den Hintergrund und bekomme allerlei Problem.Probleme die man Lösen kann.Nütze ich mit meiner verrücktheit dem einzelnen und/oder der Gesellschaft ? Kommt auf die Sichtweise drauf an.Kleines Beispiel.Mein Freund ist trockener Alkoholiker.Ich helfe ihm wenn er Hilfe braucht.Am liebsten würde ich ja die ganze Welt trocken legen.Meine vier Kids sind so erzogen das Alkohol keine Rolle spielt.Nur der Gesellschaft helfe ich damit nicht. Jeder der keinen Alkohol verkonsumiert schädigt im Übertragenem Sinne dem Staat und all denen die an der Produktion und Vertrieb Alkoholischer Getränke beteiligt sind.Der Staat würde pleite gehen.Noch mehr Arbeitslose usw.
Verrückter Gedanke ! ?

Kommentar von Daniela Mohn | 28.07.2010

Was für eine wunderbare Idee.Ich würde mich mehr als glücklich schätzen Oswald Henke einmal in natura zu sehen.
Ich habe selbst viel Zeit in Psychiatrie & therapeutischen Einrichtungen verbracht und dort positive wie auch negative Erfahrungen gemacht.Ich musste leider mit ansehen wie bereits kleine Kinder mit Medikamenten oder auch Fixierungen gefühgig gemacht wurden.Auch später musste ich immer wieder mit erleben wie Kinder, die lediglich etwas aktiver als andere waren, kurzer hand auf z.B.Ritalin gesetzt wurden.Meine Versuch das Betreuer-Team dazu zu bewegen sich doch etwas intensiver mit den Kindern zu beschäftigen anstatt sie mit Psychopharmazie voll zu dröhnen, wurden immer nur belächelt. Mir bricht das Herz wenn ich an die Zukunft der Kinder denke.Nicht nur das sie später oftmals viel stärker suchtgefährdet sind als andere(was mir meine Betreuer auch nicht glaubten,was jedoch durch Studien belegt wurde)oft stecken gerade in diesen Kindern enorme Potenziale, viele Talente und Begabungen bleiben unter dem Einfluss
starker Medikamente verborgen.Was mehr als schade ist!

Kommentar von Daniela Mohn | 28.07.2010

Ich werde mich im moment noch privat aber später auch beruflich dafür einsetzen das diese Kinder gefördert werden und so die Chance haben eine starke Persönlichkeit zu werden.
Ich würde mich freuen wenn sich mehr Schulen, Einrichtungen und Kliniken aber auch Eltern mit dieser Materie auseinander setzen würden. Bevor es zu spät ist!

Kommentar von Anke | 03.11.2010

Was ist denn eigentlich aus der Wohnzimerlesung geworden ?
Gibt es schon einen Gewinner ?

Ganz besonders liebe Grüße
Anke

Kommentar von denise | 10.12.2011

ich bin fan der erben seit dem 1. wgt als ich sie live sah und die musik hat mir schon 2 mal im lenen den arsch geretet mein sohn war ein schrei baby aber immer wenn das ende lief war er still und vor 2,5 jahren mußte ich nach nem schlaganfall komplett neu sprechen lernen durch das mitsingen der erbentitel konnt ich an der betonung arbeitenwas ich jeden tag tue damit mann mich wieder ordentlich vewrstehen kann